Wie unter Punkt 1.8 „Brandschutzbedarfsplanung als
Grundlage für ein Berichtswesen“ beschrieben, wird die Verwaltung über die im
Brandschutzbedarfsplan aufgeführten Schutz- und Planungsziele eine jährliche Berichterstattung abgeben.
Diese umfasst eine Auswertung der schutzzielrelevanten Einsätze
hinsichtlich der Zielvorgaben der beschlossenen Hilfsfristen, eine Übersicht
der erforderlichen Beschaffungs- und Baumaßnahmen sowie eine Erhebung des
Personalstandes der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr
Meerbusch. Diese erfolgte zuletzt am 13.12.2024. Seinerzeit bezog sich die
statistische Auswertung auf das 1. Halbjahr 2023 und basierte lediglich auf den
Daten der Feuerwehr-Verwaltungssoftware MP-Feuer. Zwischenzeitlich konnte die
statistische Auswertung mit Daten aus dem Einsatzleitrechner der Leitstelle des
Rhein-Kreis Neuss ergänzt und eine detailliertere Auswertung erzielt werden.
Insgesamt fanden 705 Einsätze im Jahr 2023 und 735 Einsätze im Jahr
2024 statt. Für die schutzzielrelevanten Einsätze in diesen Jahren ergibt sich folgender Sachstand.
Die nachfolgende Statistik gibt Auskunft darüber, bei wie vielen
schutzzielrelevanten Einsätzen bezogen auf die jeweiligen Risikoklassen 1 und 2
sowie Risikoklasse 3 nachweislich mindestens 10 Funktionen innerhalb von 8
Minuten vor Ort waren (BSBP Kap. 4.2 ff.).
Die Auswertung der vorhandenen Einsatzdaten kann nach wie vor keine umfängliche Auskunft über die tatsächliche Erreichung der laut Brandschutzbedarfsplanung konkret benannten Planungsziele (Kapitel 4.3) geben. insbesondere nicht darüber, wie viele Kräfte mit welchen Funktionen tatsächlich innerhalb der vorhergegeben Hilfsfristen von 8 Minuten (Risikoklasse 3) beziehungsweise schnellstmöglich, spätestens innerhalb von 10 Minuten (Risikoklasse 2 und 3) nach Alarmierung an der Einsatzstelle waren.
Diesbezüglich ist die Etablierung der Stärkemeldung über das mittlerweile in allen Fahrzeugen verbaute Funkbediensystem LARDIS, das eine Entlastung des Sprechfunkverkehrs und eine sichere Übertragung der Fahrzeugbesatzungen per Tasteingabe ermöglicht, anzustreben Hierzu sind weitere Abstimmungen im Kreis notwendig. Ziel: Ein belastbarer Datensatz („Single Point of Truth“).
In der aktuellen Statistik konnten nunmehr allerdings die Einsätze, bei denen planmäßig alarmierte Einsatzmittel aufgrund eines frühzeitigen Einsatzabbruchs an der Einsatzstelle gar nicht eingetroffen sind und somit den Status „Einsatzstelle an“ gar nicht erst erreicht haben, separat ausgewiesen, da diese das Bild sonst negativ verfälschen.
Brandeinsätze (Alarmstufen B2 und B3 [1]= schutzzielrelevant)
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2023 |
2024 |
|
Einsätze der Alarmstufe B2 und B3 |
95 |
110 |
|
Einsatzfahrten der Alarmstufen B2 und B3, die losgefahren, aber
nicht am Einsatzort angekommen sind (Angabe in Prozent). |
15,01 % |
15,60 % |
|
Einsätze der Alarmstufen B2 und B3 in Planquadraten der Risikoklasse
3 |
45 |
54 |
|
davon Einsätze der Alarmstufen B2 und B3 in Planquadraten der
Risikoklasse 3 bei denen mind. 10 Funktionen innerhalb von 8 min. nach
Alarmierung an der Einsatzstelle angekommen sind. |
21 |
25 |
|
davon Einsätze der Alarmstufen B2 und B3 in Planquadraten der
Risikoklasse 3 bei denen mind. 10 Funktionen innerhalb von 8 min. nach
Alarmierung an der Einsatzstelle angekommen sind (Angabe in Prozent) |
46,67 % |
46,30 % |
|
Einsätze der Alarmstufen B2 und B3 in Planquadraten der Risikoklasse
1 oder 2[2] |
49 |
52 |
|
davon Einsätze der Alarmstufen B2 und B3 in Planquadraten der
Risikoklasse 1 oder 2 bei denen mind. 10 Funktionen innerhalb von 8 min. nach
Alarmierung an der Einsatzstelle angekommen sind. |
29 |
35 |
|
davon Einsätze der Alarmstufen B2 und B3 in Planquadraten der
Risikoklasse 1 oder 2 bei denen mind. 10 Funktionen innerhalb von 8 min. nach
Alarmierung an der Einsatzstelle angekommen sind (Angabe in Prozent) |
59,18 % |
67,13 % |
Technische Hilfeleistung (Alarmstufen H2 und H3[3] = schutzzielrelevant)
|
|
2023 |
2024 |
|
Einsätze der Alarmstufe H2 und H3 |
14 |
22 |
|
Einsatzfahrten der Alarmstufen H2 und H3, die losgefahren, aber
nicht am Einsatzort angekommen sind (Angabe in Prozent). |
15,2 % |
36,44 % |
|
Einsätze der Alarmstufen H2 und H3 in Planquadraten der Risikoklasse
3 |
3 |
1 |
|
davon Einsätze der Alarmstufen H2 und H2 in Planquadraten der
Risikoklasse 3 bei denen mind. 10 Funktionen innerhalb von 8 min. nach
Alarmierung an der Einsatzstelle angekommen sind. |
0 |
0 |
|
davon Einsätze der Alarmstufen H2 und H3 in Planquadraten der
Risikoklasse 3 bei denen mind. 10 Funktionen innerhalb von 8 min. nach
Alarmierung an der Einsatzstelle angekommen sind (Angabe in Prozent) |
0 % |
0 % |
|
Einsätze der Alarmstufen H2 und H3 in Planquadraten der Risikoklasse
1 oder 2 |
11 |
16 |
|
davon Einsätze der Alarmstufen H2 und H3 in Planquadraten der
Risikoklasse 1 oder 2 bei denen mind. 10 Funktionen innerhalb von 8 min. nach
Alarmierung an der Einsatzstelle angekommen sind. |
4 |
7 |
|
davon Einsätze der Alarmstufen H2 und H3 in Planquadraten der
Risikoklasse 1 oder 2 bei denen mind. 10 Funktionen innerhalb von 8 min. nach
Alarmierung an der Einsatzstelle angekommen sind (Angabe in Prozent) |
36,36 % |
43,75 % |
Technische Hilfeleistung – Autobahn (Alarmstufen H2 und H3 =
schutzzielrelevant)
|
|
2023 |
2024 |
|
Einsätze der Alarmstufe H2 und H3 auf einer Autobahn |
7 |
16 |
|
Einsatzfahrten der Alarmstufen H2 und H3, die losgefahren, aber
nicht am Einsatzort angekommen sind (Angabe in Prozent). |
18,57 % |
42,13 % |
|
Einsätze der Alarmstufen H2 und H3 mit Einsatzort Autobahn in
Planquadraten der Risikoklasse 3 |
0 |
0 |
|
davon Einsätze der Alarmstufen H2 und H2 in Planquadraten der
Risikoklasse 3 bei denen mind. 10 Funktionen innerhalb von 8 min. nach
Alarmierung an der Einsatzstelle angekommen sind. |
- |
- |
|
davon Einsätze der Alarmstufen H2 und H3 in Planquadraten der
Risikoklasse 3 bei denen mind. 10 Funktionen innerhalb von 8 min. nach
Alarmierung an der Einsatzstelle angekommen sind (Angabe in Prozent) |
- |
- |
|
Einsätze der Alarmstufen H2 und H3 mit Einsatzort Autobahn in
Planquadraten der Risikoklasse 1 oder 2 |
7 |
13 |
|
davon Einsätze der Alarmstufen H2 und H3 in Planquadraten der
Risikoklasse 1 oder 2 bei denen mind. 10 Funktionen innerhalb von 8 min. nach
Alarmierung an der Einsatzstelle angekommen sind. |
1 |
4 |
|
davon Einsätze der Alarmstufen H2 und H3 in Planquadraten der
Risikoklasse 1 oder 2 bei denen mind. 10 Funktionen innerhalb von 8 min. nach
Alarmierung an der Einsatzstelle angekommen sind (in Prozent) |
14,29 % |
30,77 % |
Die nächste statistische Auswertung des Einsatzgeschehens 2025 sowie
die Berichterstattung zur Personalsituation ist für die erste Sitzung des
Ausschusses im Jahr 2026 vorgesehen.
Umsetzung der
Maßnahmen aus dem Brandschutzbedarfsplan
Die aus dem aktuellen Brandschutzbedarfsplan resultierenden Maßnahmen
sind in den folgenden Auflistungen erneut aufgeführt und wurden jeweils mit dem
Sachstand zur Sitzung am 13.12.2024 abgeglichen. Aktualisierungen erfolgten in
der Schriftfarbe grün. Für eine bessere
Übersichtlichkeit werden alle bereits abgeschlossenen Maßnahmen nicht mehr
dargestellt. Die Nummerierung aus dem Brandschutzbedarfsplan wurde allerdings
beibehalten.
Materielle Maßnahmen
|
Nr. |
Maßnahme |
Bericht |
|
1 |
Beschaffung
geeigneter Hilfsmittel für den Löscheinsatz bei Wald- oder Vegetationsbränden
sowie Waldbrandverteiler mit Impulsregnern etc.
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Beschaffung ist
überwiegend erfolgt, aber noch nicht abgeschlossen. |
|
2 |
Beschaffung von
Materialien zur temporären Einrichtung eines Stabsraums und Schulungs- und
Aufenthaltsraum der Feuerwache (Präsentationstechnik, taktische Arbeitsmappe
etc.) |
Beschaffung ist
teilweise erfolgt, aber noch nicht abgeschlossen. Im Bedarfsfall
wird der Stabsraum im Gerätehaus Strümp eingerichtet, da die räumlichen
Kapazitäten auf der Feuerwache nicht ausreichend sind. |
|
3 |
Beschaffung
eines ELW 1 (Ersatzbeschaffung) als Führungsmittel
|
Auftrag wurde
vergeben. Zeitpunkt der Auslieferung steht noch nicht fest. Nach Übernahme
sind intensive Schulungsmaßnahmen erforderlich.
Sachstand:
Auslieferung vorrausichtlich in 05/2025 |
|
4 |
Fortsetzung der
Planung für das neue Gerätehaus Löschzug Osterath. Dabei muss der Stand der
Technik und die weitere Entwicklung des Löschzugs berücksichtigt werden. Der
Standort ist mit 7 Fahrzeugstellplätzen zu planen
|
Es wurde eine
Wirtschaftlichkeitsuntersuchung in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse werden dem
Ausschuss am 03.12.2024 vorgestellt.
In
der Sitzung wird durch SIM berichtet |
|
5 |
Das Gerätehaus
Nierst ist so zu erweitern, dass eine Unterbringung sämtlicher Einsatzspinde
unter Berücksichtigung einer Schwarz-Weiß-Trennung möglich ist. Diese
Maßnahme muss nicht zuletzt vor dem Hintergrund der sehr positiven
Entwicklung der Jugendfeuerwehr im Stadtteil Nierst priorisiert werden.
|
In der Sitzung
wird berichtet.
Sachstand:
Aktuell ist die Ausschreibung der Container (Jugendfeuerwehr und Lager –
vormals Bestandteil der alten Schule) in Bearbeitung (SIM). Mit
der Aufstellung und Inbetriebnahme der Container ist frühestens im Sommer
dieses Jahres zu rechnen. Im
April soll mit den Abbrucharbeiten der Nebengebäude an der alten Schule
begonnen werden. Für die Zeit bis zur Inbetriebnahme der Container für die JF
soll ein „einfacher Lagercontainer“ aufgestellt werden.
In
der Sitzung wird durch SIM berichtet |
|
6 |
Ersatzbeschaffung
der KdoW „VW Tiguan“ |
Die Investition
ist ins Haushaltsjahr 2026 verschoben. |
|
9 |
Ersatzbeschaffung
Mannschaftstransportfahrzeuge der Einheiten Strümp, Langst-Kierst, Ossum-Bösinghoven,
Osterath und Nierst |
Die erste
Ausschreibung wurde wegen Unwirtschaftlichkeit aufgehoben. Die erneute
Ausschreibung musste wegen eines Formfehlers des einzigen Bieters ebenfalls
aufgehoben werden. Eine erneute Ausschreibung soll im 4. Quartal 2024
erfolgen.
Für die
Löschgruppe Langst-Kierst wird statt eines konventionellen
Mannschaftstransportfahrzeugs ein Mehrzweckfahrzeug auf Pick-Up-Basis
beschafft, um neben dem Mannschaftstransport auch Teile des
Wasserrettungskonzeptes umzusetzen. Die Vergabe ist erfolgt. Die Auslieferung
wird voraussichtlich im 1. Quartal 2025 erfolgen.
Sachstand:
Die 3. Ausschreibung erfolgte als Verhandlungsvergabe. Eine Vergabeempfehlung
ist aktuell in Bearbeitung. |
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10 |
Beschaffung
eines Tanklöschfahrzeuges
|
Die
Ausschreibung für das Tanklöschfahrzeug für den Löschzug Lank, das speziell
für die Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung eingesetzt werden soll, ist
aktuell in Zusammenarbeit mit der Kommunalagentur NRW und unter direkter
Einbindung der Vertreter vom Löschzug Lank in Bearbeitung. Eine Ausschreibung
soll im 4. Quartal 2024 erfolgen.
Sachstand:
Der Auftrag wurde zwischenzeitlich an die Fa. Rosenbauer vergeben. |
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11 |
Beschaffung
eines Rettungsbootes mit einem entsprechenden Trailer/Anhänger
|
Ausschreibung
erfolgt 2025 |
|
13 |
Beschaffung
einer leichten Einsatzkleidung (Waldbrand- und Vegetationsbrandbekämpfung /
technische Hilfe)
|
Beschaffung
veranlasst, Auslieferung wird im 4. Quartal 2024 erwartet-
Sachstand:
Maßnahme abgeschlossen. |
Organisatorische Maßnahmen
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Nr. |
Maßnahme |
Bericht |
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1 |
Etablierung von Alarmproben in Schulen
|
Maßnahme wird
umgesetzt |
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4 |
Fortsetzung des intensiven fachlichen Austauschs mit der Rheinbahn
|
Der intensive fachliche Austausch mit
der Rheinbahn ist etabliert. |
|
5 |
Weiterführung der Koordinierungsgespräche mit der „Autobahn GmbH des
Bundes“ |
Gespräche finden
anlassbezogen statt |
|
6 |
Durchführung regelmäßiger Übungen und Begehungen |
Übungen und
Begehung finden je nach Verfügbarkeit statt. Turnusmäßige Begehungen sollen
etabliert werden. |
|
7 |
Anweisung des Betreibers zur Überarbeitung der Dokumentation (Alarm-
und Gefahrenabwehrplan; Objektpläne BAB 44 Tunnel/Betriebsgebäude)
|
Absprachen werden
bereits in Teilen getroffen |
|
8 |
Ausbau der Tätigkeit des aktuell ausschließlich ehrenamtlich besetzten
Arbeitskreises Einsatzvorbereitung unter Einbezug von Kräften aus dem
Hauptamt (Begehungen/Übungen zur Objektkunde, Erstellen von
Feuerwehreinsatzplänen, Abgleich mit den Erkenntnissen aus den Brandverhütungsschauen)
|
Bei der Umsetzung der mittelfristig hauptamtlich zu
besetzenden Sachgebiete ist auch der Bereich Einsatzplanung/ -vorbereitung
einzubeziehen |
|
9 |
Konsequente Erfassung aller Sonderobjekte und Abgleich mit der Alarm-
und Ausrückeordnung (AAO), um ggf. den initialen Kräfteeinsatz zu erhöhen und
die Nachrückefolgen anzupassen
|
In Bearbeitung |
|
10 |
Erstellung eines Feuerwehreinsatzplans für die Konverterstation im
Stadtteil Osterath in direkter Abstimmung mit dem Betreiber (sofern das
Projekt realisiert wird) einschl. entsprechender Berücksichtigung in der
Alarm- und Ausrückeordnung sowie die erforderlichen Maßnahmen zur
Einsatzvorbereitung
|
Aktuell in
Bearbeitung. Der Austausch mit der Firma Amprion und den auf der Baustelle
verantwortlichen Personen ist etabliert und zielführend. |
|
11 |
Erarbeitung eines Einsatzkonzeptes Wasserrettung inkl. Erstellung
eines Feuerwehreinsatzplanes Stillgewässer
|
In Bearbeitung. |
|
13 |
Prüfung der Möglichkeiten zum Aufbau einer Kinderfeuerwehr |
In Lank-Latum
wurde das Pilotprojekt Kinderfeuerwehr gestartet. Die erste Übung ist bereits
erfolgt. Es ist vorgesehen, zum Abschluss des Jahres 2025 Bilanz zu ziehen
und die Entscheidung zu treffen, ob die Etablierung einer Kinderfeuerwehr
auch in den übrigen Stadtteilen möglich ist. Es bleibt bei der Aussage im
Brandschutzbedarfsplan, dass hierzu auch im Hauptamt personelle Ressourcen zu
schaffen sind. |
|
15 |
Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs für Personalgewinnung und –bindung
(Ehrenamtskonzept)
|
In Bearbeitung.
Sachstand:
Die Ehrenamtssatzung wurde verabschiedet. |
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16 |
Sicherstellung eines Hepatitis-Impfschutzes
|
In Bearbeitung |
|
17 |
Etablierung eines regelmäßigen Austauschs zwischen der
Brandschutzdienststelle des Rhein-Kreis Neuss und dem vorbeugenden Brand- und
Gefahrenschutz der Feuerwehr Meerbusch
|
Der Austausch mit der
Brandschutzdienststelle des Rhein-Kreis Neuss und dem vorbeugenden Brand- und
Gefahrenschutz der Feuerwehr Meerbusch ist etabliert und zielführend. |
|
18
|
Intensive Abstimmung mit dem Wasserversorgungsunternehmen hinsichtlich
der zukünftigen Leitungsdimensionierung vor dem Hintergrund der Anforderungen aus der Trinkwasserhygiene
|
In Bearbeitung |
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19 |
Abschluss der Standortsuche Feuer- und Rettungswache |
Die Maßnahme ist
abgeschlossen. Aktuell gilt es die Entwicklung der planungsrechtlichen
Bedingungen abzuwarten. |
|
20 |
Erarbeitung von Kompensationsmaßnahmen, sofern der Standort „alte
Ziegelei“ zum Tragen kommt und vor Realisierung einer baulichen Lösung für den Knotenpunkt Haus Meer in Betrieb geht
(verstärkter Kräfteansatz in den Zeiten mit hoher Taktung etc.)
|
In Bearbeitung. |
|
21 |
Weitere Beobachtung der personellen Entwicklung der Einheit
Lank-Latum, da die im Zuge des Umbaus und der Sanierung des Standorts
geschaffenen Umkleidebereiche bereits jetzt platzmäßig ausgereizt sind
|
Die personelle
Entwicklung wird engmaschig überwacht. |
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23 |
Ausbau des Fahrzeuges MZF „Hygiene“ mit eigenem Personal, ggf. unter
Nutzung der städtischen Werkstätten |
Von der weiteren
Instandhaltung des als MZF Hygiene vorgesehenen Fahrzeugs musste aus
Kostengründen Abstand genommen werden. Für den nächsten Planungszeitraum ist
die Beschaffung eines Gerätewagen Hygiene anzustreben. |
|
24 |
Fortschreibung des Logistik- und Hygienekonzeptes und Ermittlung des
erforderlichen Fahrzeugtyps (z. B. Gerätewagen Logistik) einschl. Marktsondierung, Ausschreibung
|
Bearbeitung
erfolgt 2025 |
|
25 |
Konzeptionierung und Ausschreibung eines Tanklöschfahrzeuges unter
Berücksichtigung einer Einsatzmöglichkeit in schwer zugänglichen Gebieten und
zur Waldbrandbekämpfung
|
siehe „materielle
Maßnahmen“ Nr. 10 |
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26 |
Fortschreibung der Einsatzplanung „Wald“
|
Bearbeitung
erfolgt in 2025 |
|
27 |
Erarbeitung eines Wasserrettungskonzeptes
|
Bearbeitung
erfolgt in 2025 |
[1] Die Einsätze der Alarmstufen B2 und B3 wurden durch folgende Stichworte in den Daten ermittelt:
"Feuer Zimmer", "Feuer Wohnung", "Feuer Keller", "Feuer Dach", "Feuer Geschäft", "Feuer-Gaststätte", "Feuer Halle", "Feuer Schule", "Feuer Heim", "Feuer-Hotel", "Feuer Kirche", "Feuer-Krankenhaus.", "Feuer-Hochhaus", "Feuer Heimrauchmelder, "Brandmeldealarm 1-9"
[2] Die Summe der Einsätze zu den Risikoklasse 1,2 und 3 ergeben nicht die Summe der Einsätze der jeweiligen Alarmstufen, da es Einsätze gibt, die außerhalb des Meerbuscher Stadtgebietes durchgeführt wurden.
[3] Die Einsätze der Alarmstufen H2 und H3 wurden durch folgende Stichworte in den Daten ermittelt:
"VU eingeklemmt", "P eingeklemmt", "P Schütt", "Einsturz", "P Straba", "VU Straßenbahn", "P Zug"
In Vertretung
gez.
Bettina Scholten
Beigeordnete
