TOP Ö 2.1: Verschiedenes aus der Denkmalpflege - mündlicher Sachstandsbericht

 

 


Der Technische Beigeordnete Assenmacher berichtet, dass es hinsichtlich des Hauses Meer ein Gespräch vor Ort mit der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, dem Eigentümer, einer Mitarbeiterin des LVR, der Bürgermeisterin und ihm gegeben habe, bei dem ein neuer Plan für die Nutzung der Remise vorgelegt wurde. Dabei wurde festgestellt, dass die Remise so erhalten bleiben muss und im Bedarfsfall in einen Neubau integriert werden muss. Damit zerschlagen sich die Pläne des Eigentümers und es gibt keine weiteren Ideen zur Nutzung. Im Augenblick vermietet der Eigentümer das Grundstück für Events.

 

Ratsherr Fischer (CDU) erkundigt sich nach dem Namen des Architekten und merkt an, dass auf dem Gelände Windbruchgefahr bestehe. Der Technische Beigeordnete Assenmacher erklärt, dass dem Eigentümer die Windbruchgefahr bekannt sei und dass Veranstaltungen angemeldet werden müssen. Die Windbruchgefahr werde bei der Genehmigung von Veranstaltungen berücksichtigt.

 

 

Frau Roters (FB4) stellt die aktuellen Projekte im Bereich Denkmalpflege vor:

* Im Tafelgut Nauen wird die Scheune zu einer Wohneinheit ausgebaut.

* Im Haus Latum wird eine Wohneinheit in die Scheune eingebaut.

* Im Schloss Pesch werden die Balkone saniert und die Fenster ausgetauscht.

* Entsprechend der Bescheinigung § 40 DSchG NRW wird im Schürkeshof die Scheune zu einer   Wohneinheit ausgebaut.

* Im Wohnhaus Willicher Str. 13 wird das Dach saniert und ein Nebengebäude errichtet.

* Im Schloss Pesch und Haus Gummersbach wird Gartendenkmalpflege betrieben.

* Begehung und Prüfung div. Gebäude, ob die Tatbestandsvoraussetzungen vorliegen, diese gem. § 2 DSchG NRW in die Denkmalliste einzutragen: z.B. Hindenburgstr. 26a, 31 und 46, Wohnhaus Krefelder Str. 76, Klasenhof - Giesenend 20, Strümper Str. 16.

 

Zudem seien die Fördermittel für kleinere private Denkmalpflegemaßnahmen für das Jahr 2020 vom Land in voller Höhe bewilligt worden.